Lindenbaums hoch-verfügbare Media Resource Function (MRF) auf der Basis von MicroTCA

Lindenbaum MRF

Die flexible und energieeffiziente Media Resource Function (MRF) wurde speziell für eine IP Multimedia Subsystem (IMS) Architektur entwickelt.

Die neue Lindenbaum Media Resource Function (MRF) ist eine leistungsfähige, carrier-grade MRF-Plattform mit hoher Kapazität für kosteneffiziente Sprach-und Conferencing-Lösungen in Next-Generation-Networks (NGN) Umgebungen. Die IP-basierte offene Kommunikations-Architektur ist für IP Multimedia Subsystem (IMS) Architekturen optimiert und ermöglicht die nahtlose Integration in paket-basierte Zugangsnetze. Herkömmliche PSTN-Netzwerke werden über ein optional integriertes Gateway unterstützt. Die Redundanz der Komponenten verhindert im gesamten System das Auftreten von sogenannten Single-Points-of-Failure. Mehrere MRF können an verschiedenen Standorten installiert werden, um geologisch verteilte Lösungen aufzubauen. Dieses leistungsstarke MRF und PSTN-Gateway ist mit verschiedenen Application Development Interfaces (APIs) ausgestattet, die eine rasche Entwicklung neuer Sprach- und Conferencing-Dienste ermöglichen.

Als Experte für innovative Konferenz- und Media-Lösungen, ist Lindenbaum stolz darauf sein Portfolio mit der neuen Media Resource Function zu erweitern. Die neue MRF (Media Resource Function) basiert auf MicroTCA und bietet damit viele Vorteile, wie Flexibilität, Hochskalierbarkeit, einfachen Betrieb, Redundanz, Fähigkeit zu hoher Bandbreite und Sicherheit. Lindenbaum setzt damit außerdem auf Umweltfreundlichkeit und entwickelt nachhaltige Konzepte: Die Verwendung von MicroTCA-basierenden Systemen ermöglicht das Erstellen wahrhaft „grüner“ Applikationen, die im Vergleich zu anderen Systemen, die auf der Basis von z.B. CompactPCI oder AdvancedTCA aufgebaut sind, eine wesentlich höhere Energie-Effizienz und Flexibilität haben. Der Stromverbrauch in einem Lindenbaum MRF kann bei 0,03 Watt pro Voice-Verbindung liegen, das sind insgesamt nur 600 W für eine MRF mit 20.000 Ports.

Die neue MRF (Media Resource Function) basiert auf MicroTCA und bietet damit viele Vorteile, wie Flexibilität, Hochskalierbarkeit, einfachen Betrieb, Redundanz, Fähigkeit zu hoher Bandbreite und Sicherheit. Lindenbaum setzt damit außerdem auf Umweltfreundlichkeit und entwickelt nachhaltige Konzepte: Die Verwendung von MicroTCA-basierenden Systemen ermöglicht das Erstellen wahrhaft „grüner“ Applikationen, die vor allem im Vergleich zu anderen Formfaktoren (wie z.B. Compact PCI, AdvancedTCA) eine wesentlich höhere Energie-Effizienz und Flexibilität bieten.

Durch die Verwendung des “intelligent Time-Division-Multiplexing” (iTDM) Standard, können die Vorteile eines integrierten TDM voll ausgeschöpft werden. Die wichtigsten Vorteile von iTDM sind, dass die Technologie chassis-optimiert ist, aus Komponenten verschiedener Hersteller zusammengestellt werden kann und damit auch eine frei Wahl unter verschiedenen Anbietern der Komponenten ermöglicht. Innerhalb des iTDM Standards werden mehrere TDM Kanäle zu einem Paket gebündelt, so dass es nicht notwendig ist abzuwarten, bis genügend Daten für den Versand über einen TDM Kanal angesammelt wurden.

In der Lindenbaum Media Resource Function sind AMCs von NAT für die TDM-Schnittstellen und die Zusammenarbeit der iTDM Komponenten zuständig. Die MRF wird von einem MicroTCA Carrier Hub (MCH) von NAT gesteuert, der einen 16 Port GbE Switch enthält. Er ist für die Verteilung der Taktsignale, sowie die Verwaltung des Remote-Zugriffs und des Bestands zuständig. Der MCH ist für die elektronische Codierung sowie die Redundanz auf der unteren Anwendungsschicht verantwortlich, erzeugt system-interne Alarmmeldungen und harmonisiert Firmware-Aktualisierungen.

Für die Entwicklung einer robusten MRF-Lösung hat sich Lindenbaum für Erlang und die Open-Telefonie-Plattform (OTP) entschieden. Erlang ist eine Programmiersprache, die dazu eingesetzt wird hochgradig skalierbare Soft-Real-Time-Systeme mit Bedarf an Hochverfügbarkeit aufzubauen. Die Open-Telefonie-Plattform (OTP) ist ein Satz von Erlang-Libraries und Design-Prinzipien, die die Middleware darstellen, um diese Systeme zu entwickeln. OTP beinhaltet eine eigene verteilte Datenbank, Applikationen als Schnittstellen zu anderen Sprachen sowie Debugging- und Release-Handling-Tools [siehe http://www.erlang.org]. Release-Handling bedeutet in Erlang ein Upgrade oder Downgrade zwischen verschiedenen Release-Versionen in einem (möglicherweise auch) laufenden System. So können z.B. neue Software-Releases für die Media Resource Function ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs installiert werden.

 

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